Über uns

Die Deutsch-Indische-Zusammenarbeit e. V. (DIZ) ist ein gemeinnütziger Verein, der von Parteien, Kirchen und anderen Organisationen unabhängig ist.
Die DIZ engagiert sich seit 1996 in der Entwicklungszusammenarbeit (Link) und der Völkerverständigung. Gemeinsames Ziel der DIZ mit ihrem Ankerpartner in Indien, dem Ecumenical Sangam Nagpur, und ihren weiteren Projektpartnern ist die Verbesserung der Lebensbedingungen in den Slums der Stadt Nagpur und in den umliegenden Dörfern weitab von der städtischen Infrastruktur.
Unsere Arbeit richtet sich nach dem Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe.
Die DIZ und ihre Partner in Indien verbindet ein gemeinsames Leitprinzip: Wir folgen einem inklusiven Weltbild und arbeiten mit Menschen ungeachtet ihrer Religion, Hautfarbe, Herkunft, Kastenzugehörigkeit, ihres Glaubens und Geschlechts. In einer gleichberechtigten Partnerschaft kooperieren wir mit unseren indischen Partnern auf Augenhöhe.
Außerdem betreiben wir zur Förderung der Völkerverständigung entwicklungspolitische Bildungsarbeit in Deutschland und bieten Freiwilligendienste, Studienreisen und Workcamps in Indien an.

Neben Spenden und Mitgliedsbeiträgen lebt unsere Arbeit auch von Drittmitteln, zum Beispiel vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und vom Hessischen Wirtschaftsministerium. „Unsere Partner in Deutschland und Europa“

Stolz sind wir auf die Effizienz unserer Arbeit, denn von den für die indischen Partner und die entwicklungspolitische Bildungsarbeit eingegangenen Spenden werden in der Regel unter 7 % für Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland einbehalten. Dieser Wert liegt im Vergleich zu anderen Organisationen weit unter dem Durchschnitt. Satzung Entstehungsgeschichte

Wollen Sie unsere Arbeit unterstützen? Wir laden alle herzlich dazu ein, in Form von Spenden, einer Vereinsmitgliedschaft oder tatkräftiger Mitarbeit einen Beitrag zu leisten. Spenden/Unterstützung

Die Arbeit der DIZ ist zudem eine Plattform für Globales Lernen durch aktive Mitarbeit und gelebten Erfahrungsaustausch.